Archiv der Kategorie: Allgemeines

Weg mit dem Rot Grünen Wackelpudding

Mit viel Elan, Charme und Witz sorgte die Junge Union zusammen mit unserem Europaabgeordneten Axel Voss am 22. Mai für gute Laune auf der Schildergasse.
Die von den Mitgliedern der Jungen Union vor Ort gebackenen Waffel erfreuten sich besonderer Beliebtheit, so hätte sich wohl auch ohne die charmante Einladung unserer Landtagsabgeordneten Serap Güler eine lange Schlange vor dem Waffelstand gebildet. Im Hinblick auf die Kommunalwahl am 25. Mai hatte die Junge Union einen besonderen Leckerbissen auf dem Speisezettel: „Weg mit dem Rot Grünen Wackelpudding“ Da ließen die Wähler sich nicht zweimal bitten und ruck zuck war der Wackelpudding weg. Und das sollte doch ein gutes Omen für den Wahlausgang am kommenden Sonntag sein!

Wahlkampf mit Axel Voss in Rodenkirchen

Am 21. Mai besuchte unser Europaabgeordneter Axel Voss auf seiner Wahlkampftour den Wochenmarkt auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen. Neben Sonnenschein brachte er auch viel gute Laune mit und nahm mit seiner sympathischen und offenen Art die Marktbesucher für sich und Europa ein. Viele Passanten nutzen gern die Gelegenheit, ihren Europaabgeordneten „hautnah“ zu erleben. Über die positive Resonanz und die vielen aufmunternden Worte freute sich Axel Voss: „So werden wir die Europawahlen erfolgreich für die CDU gestalten!“

CDU Rodenkirchen wählt neue Stadtbezirksvorsitzende

In seiner Generalversammlung am 20.01.2014 haben die Mitglieder des Stadtbezirksverbandes Rodenkirchen Katharina Welcker ihr Vertrauen ausgesprochen und als neue Vorsitzende gewählt.

Als Stellvertreter wurden Christoph Schykowski, Rolf Koch, Alexandra von Wengersky und Prof. Dr. Heribert Hirte bestimmt.

Als Beisitzer wurden Marlies Ante, Ulrich Bauer, Dr. Reiner Baumeister, Béatrice Deitert, Christoph Enders, Prof. Klaus Otto Fruhner, Marc Hennemann, Dr. Willibald Hermsdörfer, Volker Juchheim, Uwe-Karsten Kemper, Stephan Kennien, Ralph Köhler, Jupp Küpper, Alfred Lettmann, Joshua Niesen, Vasilis Pavegos, Anne Robert und Yurdakul Uslu gewählt.

In ihrer Schlussrede bracht Frau Welcker ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass der Stadtbezirk mit der Wahl dieses Vorstandes eine gute Basis geschaffen hat, um die am 25. Mai anstehende Kommunalwahl sowie die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr erfolgreich zu gestalten.

Die Generalversammlung dankte Dr. Michael Paul, der sich aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden zur Verfügung gestellt hatte, für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit in den letzten beiden Jahrzehnten und ernannte ihn zum Ehrenvorsitzenden.

1.FC Köln – Mir stonn ze Dir, aber nit um jeden Preis!

Sportplatz in Rodenkirchen

Sportplatz in Rodenkirchen

Der FC will mit der Stadt über eine Absenkung der Stadionmiete verhandeln, der für die 2. Liga vertraglich vereinbarte Mietzins von € 3,2 Mio. per anno sei zu hoch. Man will auf eine erfolgsabhängige Miete umstellen.
Gegen eine vom Erfolg abhängige Bezahlung ist im Grundsatz nichts einzuwenden, wenn derjenige, für den diese Regelung gelten soll, auch auf Erfolg oder Misserfolg Einfluss nehmen kann. Die Stadt kann aber weder auf den sportlichen noch auf den wirtschaftlichen Erfolg des FC irgendeinen Einfluss nehmen. Folglich fehlt es an dem wesentlichen Anknüpfungspunkt für eine erfolgsabhängige Vergütungsregel.
Kann der FC sich die Stadionmiete von € 3,2 Mio. wirklich nicht leisten? Konkrete Zahlen legt der FC nicht vor. In dem Konzernabschluss zum 30.06.2011 weist der Verein für Gehälter ohne Sozialabgaben und Altersvorsorge einen Aufwand von ca. € 35 Mio. aus. Würde der FC in diesem Bereich auf eine erfolgsabhängige Entlohnung umstellen, dann wäre die Zahlung der Stadionmiete kein Problem.
Anstatt über eine Absenkung der Stadionmiete sich Gedanken zu machen, sollte der FC lieber daran denken, was die Trennung von Manager Finke oder Trainer Solbakken, die Entlohnung von Profis, die zwar unter Vertrag, aber nicht im Kader stehen, kosten. In diesem Missmanagement und nicht der Stadionmiete liegen die wirtschaftlichen Probleme des FC begründet. Und nur hier können diese Probleme gelöst werden. Und zwar nur vom FC selbst!
Die Stadionmiete ist, sehr vorsichtig formuliert, auch als wirklich moderat zu bezeichnen. Der Stadionneubau hat nämlich ohne Infrastrukturmaßnahmen wie Parkplätze und dergleichen € 119,5 Mio. gekostet. Die Miete entspricht also weniger als 2,68% der Baukosten.
Im Kölner Süden fehlen Sportplätze und –hallen, die Öffnungszeiten des Hallenbades Rodenkirchen werden gekürzt. So lange hier das Geld fehlt, kann und darf die Stadt nicht die wirtschaftlichen Probleme des FC lösen wollen!